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Ausgangspunkt der Südafrikareise war Kapstadt, das wir per Flug von Frankfurt über Johannesburg erreichten. Wahrzeichen Kapstadts ist der Tafelberg, dessen markantes Profil praktisch von jedem Punkt der Stadt aus zu sehen ist. Zum Plateau gelangt man mit einer Seilbahn. Gerade hier hat es sich wirklich gelohnt, außerhalb der Hochsaison zu kommen, denn auf dem Gipfel verloren sich nur einige wenige Touristen und man konnte die herrliche Aussicht ungestört genießen. Bei strahlend blauem Himmel konnte man ganz Kapstadt überblicken, mit den Gefängnisinsel Robben Island in der Bucht. Am nächsten Tag ging es dann weiter zum eigentlich Kap der guten Hoffnung. Die Region vom Tafelberg bis zum eigentlich Kap ist zum Table Mountain Nationalparkt zusammengefasst. Den Weg an der Seite der Felsformation entlang kann man zu Fuß zurücklegen, es ist ein guter Wanderweg mit Stufen an den steileren Stellen. Für einen Teil des Weges gibt es auch eine Seilbahn. |





Im Jahr 2010 werden sicher schon wegen der Fußballweltmeisterschaft die Touristen in Scharen nach Südafrika Strömen. Doch das Land am Kap ist auch ohne sportliches Großereignis eine Reise wert. Die meisten Besucher kommen im südafrikanischen Sommer, also im Winter auf der Nordhalbkugel, ins Land. Entsprechend voll kann es zu dieser Zeit an den beliebtesten Sehenswürdigkeiten und Stränden werden.