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Was sonstige Freizeitmöglichkeiten anbelangt, so kann jeder auf Menorca seinen Lieblingssport ausüben. Surfen und Segeln ist an den meisten Stränden möglich. Tennis wird in einigen Clubs angeboten, und es gibt einen Golfplatz beim Club Son Parc. Ein wahres Paradies ist die Insel jedoch für Naturfreunde, ob man nun die Landschaft ganz beschaulich erwandern möchte, oder wie ich ein Fahrrad leiht, um die Gegend zu erkunden. Besonders schön ist die rund zehn Kilometer lange Strecke zwischen Es Mercadal und den Klippen am Cap de Cavalleria. Die Strampelei und der anschließende Aufstieg auf den Leuchtturm werden mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Wer schneller vorankommen möchte, mietet sich einen Roller oder Leihwagen. Das - oder die Teilnahme an einer organisierten Inselrundfahrt - empfiehlt sich auch für einen Besuch auf dem Klosterberg Puig de Toro. Hat man erst einmal die steile Serpentinenstraße hinter sich gelassen, liegt einem die gesamte Insel wie ein Bilderbuch zu Füßen. Besonders an klaren Tagen ist der Blick vom Monte Toro hinab auf klare Meeresbuchten, weiße Dörfer und grüne Pinienwälder einfach bezaubernd. Gabi |





Für unseren Urlaub im vergangenen Oktober wählten wir Menorca, die zweitgrößte der Baleareninseln. Wir waren bereits vor Jahren im Mai einmal dort, und das war Liebe auf den ersten Blick. Die Balearen haben uns schon immer interessiert. Denn praktischerweise dauert der Flug dorthin nur gerade mal zwei bis zweieinhalb Stunden. Aber der Rummel auf Ibiza oder Mallorca ist nicht unsere Sache. Formentera dagegen fanden wir bezaubernd. Doch die umständliche Anreise - in Ibiza geht es per Boot weiter - schreckte mich persönlich etwas ab, da ich leicht seekrank werde. Menorca dagegen wird in der Saison auch von kleineren Flughäfen wie Nürnberg angeflogen und von hier aus startete auch unser Ferienflieger.